voll des Lobes

Mit der Textsatzsprache \LaTeX lassen sich nahezu beliebige Dokumente vom einfachen Artikel bis zum ganzen Buch erstellen. Dabei wird nicht, wie bei vielen Büroprogrammen, der gewünschte Text direkt wie gewünscht formatiert angezeigt, sondern ein zweistufiges Verfahren verwendet, bei dem zunächst Text und Formatierungsbefehle in eingegeben werden und dann beim “Kompilierungsschritt” das fertige Dokument im PDF-Format erzeugt wird.

So wird zum Beispiel

$c=\sqrt{a^2+b^2}$

zum Satz des Pythagoras

c=\sqrt{a^2+b^2}.

Hört sich kompliziert an? Ist es aber eigentlich gar nicht. Wenn sich etwas in die Befehle dieser Darstellungssprache eingefunden hat, ist es kinderleicht. Und es lohnt sich: Neben einem umfangreichen Repertoire an Möglichkeiten zum naturwissenschaftlichen Formelsatz, kümmert sich LaTeX ganz nebenbei um das Inhaltsverzeichnis, Hyperlinks innerhalb von Dokumenten und die Nummerierung eingebauter Grafiken, Tabellen und anderen Objekten.

Dabei ist LaTeX im Gegensatz zu Word und Co. eine tatsächliche Textsatzsoftware. Das Ergebnis sieht immer besser aus, als eine vergleichbare Arbeit, die auf “herkömmlichem Weg” erstellt wurde.

Hier findet sich eine Sammlung von Beispielen, die zur Einleitung äußerst hilfreich sind.

Zusätzlich finden man im Netz, je nach Anwendung, Templates für Poster, Beamervorträge, Briefe, Faltblätter, Visitenkarten und, und, und.

Versuch macht klug: Windows, Linux, Mac

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Peter Pan. Kann fliegen mit Feenstaub.

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Posted in LaTeX, Technik

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