Der Pi: Ein Multimedia-Server für 40 Euro

Frohes Neues Jahr!

Ich habe meinen ersten Raspberry Pi aufgesetzt. Mit diesem ARM-Minicomputer (13cm x 9cm x 7cm) kann man zum Beispiel mit einer angeschlossenen externen Festplatte über die Multimedia-Oberfläche XBMC bequem seine Musik- und Filmesammlung in HD (über HDMI) auf dem Fernseher schauen.

Oder man betreibt das ganze einfach ohne Bildschirm als Streaming-Server, Torrent-Client oder Webserver mit Debian wheezy.

Über den GPIO-Stecker, kann man prinzipiell jede Menge Technikkram da ranfrickeln, wenn man Zeit und Lust hat. Einen Eingang für ein Kameramodul hat das Board auch. Leute bauen damit Zeitgesteuerte Weihnachtsbeleuchtung, Haussicherheitssysteme oder was auch immer. Schaut euch die Blogeinträge auf raspberrypi.org an.

Das Beste: Das Gerät verbraucht gerade einmal 4 W! Grandios, oder?

Viele Grüße

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Peter Pan. Kann fliegen mit Feenstaub.

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Posted in Allgemeines, Linux, Technik
One comment on “Der Pi: Ein Multimedia-Server für 40 Euro
  1. laclaro says:

    Wer den Multimedia-Einsatz des Pis anstrebt, muss sich wohl oder übel die Hardwarebeschleunigung des MPEG-Codecs kaufen… Kostenpunkt 4,50 Euro.

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